In sieben Schritten zu einem Treueprogramm, das Kunden zurückbringt

Wählen Sie die Form, die zu Ihrem Betrieb passt, legen Sie die Belohnung fest und bringen Sie die Karte auf das Handy Ihres Kunden. Sie müssen keine App bauen lassen und keinen Rabatt verschenken.

Was ist ein Treueprogramm?

Ein Treueprogramm ist eine feste Abmachung mit Ihrem Kunden: Er kommt wieder und sammelt damit für etwas. Gesammelt wird mit einem Stempel, einem Punkt, einer Stufe oder einem festen Betrag pro Monat. Bei genug Stempeln bekommt er seine Belohnung. So wird Wiederkommen eine Gewohnheit statt einer Zufallsentscheidung.

Für einen kleinen Betrieb funktioniert das, weil Sie Ihre Kunden schon kennen. Einen neuen Kunden zu gewinnen kostet fünf bis fünfundzwanzig Mal so viel, wie einen bestehenden wiederkommen zu lassen, und laut Bain bringen fünf Prozent mehr Kunden, die bleiben, schon fünfundzwanzig Prozent mehr Gewinn.

Und Sie sehen, wer wegbleibt. Eine Papierkarte sagt Ihnen nichts, eine Karte in der Wallet zeigt, wer sechs Wochen nicht kam und wie viele Stempel er noch braucht. Darauf schicken Sie eine Nachricht, und diese Nachricht reicht oft.

Vier Formen, welche passt zu Ihnen

Schauen Sie zuerst, wie oft Ihr Kunde jetzt kommt, dann wählen Sie die Form.

FormSo funktioniert esPasst zuAchtung
StempelkartePro Besuch ein Stempel, bei zehn ist die Karte vollBetriebe mit vielen Besuchen, etwa ein CaféWählen Sie eine Belohnung, die Ihre Marge trägt
PunktesystemEin Euro ist ein Punkt, Punkte werden GuthabenLäden mit großen Unterschieden pro BonHalten Sie die Rechnung einfach, sonst macht keiner mit
StufenMehr Besuche geben eine höhere Stufe mit mehr VorteilBetriebe mit teuren Leistungen, etwa ein JuwelierDie höchste Stufe muss erreichbar bleiben
MitgliedschaftFester Betrag pro Monat für feste VorteileBetriebe mit festem Kreis, etwa ein FitnessstudioSie müssen jeden Monat Wert liefern

Ein Treueprogramm in sieben Schritten einrichten

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    Wählen Sie ein Ziel

    Wollen Sie, dass Kunden öfter kommen, pro Besuch mehr ausgeben oder länger bleiben? Wählen Sie eins. Ein Programm, das drei Dinge zugleich versucht, schafft keins davon.

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    Wählen Sie die Form, die zu Ihrer Besuchsfrequenz passt

    Kommt ein Kunde jede Woche, funktioniert eine Stempelkarte. Kommt er zweimal im Jahr, erreicht er zehn Stempel nie, dann wählen Sie Stufen oder Punkte.

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    Legen Sie die Belohnung fest

    Nehmen Sie etwas mit hohem Wert für Ihren Kunden und niedrigem Einkaufspreis für Sie. Eine gratis Haarwäsche, Nail Art oder ein Glas Wein vom Haus. Keinen Rabatt auf alles, denn dann lernen Ihre Kunden, auf Rabatt zu warten.

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    Legen Sie die Anzahl der Stempel oder Punkte fest

    Rechnen Sie von Ihrer Marge zurück. Bei zehn Besuchen schenken Sie etwa einen Besuch, die Belohnung darf also rund ein Zehntel Ihres Umsatzes pro Kunde kosten. Bei zwanzig Stempeln fängt niemand an.

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    Bringen Sie die Karte auf das Handy Ihres Kunden

    Die Karte geht in Apple Wallet oder Google Wallet, neben seine Bankkarte. Er scannt Ihren QR-Code und tippt einmal auf Hinzufügen. Keine App und kein Passwort, Sie verlieren also niemanden beim Herunterladen.

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    Starten Sie an der Kasse, nicht in den sozialen Medien

    Fragen Sie beim Bezahlen, jeden Kunden, zwei Wochen lang. Ein Satz reicht: Darf ich Ihre Karte auf Ihr Handy legen, dann ist Ihr sechster Haarschnitt gratis. Ein Beitrag bringt eine Handvoll Karten, die Kasse bringt alle.

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    Messen Sie nach acht Wochen, wie viele Kunden wiederkamen

    Schauen Sie, wie viele Karten Sie ausgegeben haben, wie viele Kunden einen zweiten Stempel holten und wie viele die Belohnung erreichten. Bleibt es bei einem Stempel, ist Ihre Belohnung zu klein oder niemand fragt an der Kasse.

Drei Nachrichten, die die Arbeit machen

Sie stellen sie einmal ein, danach laufen sie von selbst.

Geburtstagsnachricht

An seinem Geburtstag bekommt Ihr Kunde eine Nachricht mit einer kleinen Aufmerksamkeit dabei, zum Beispiel einen gratis Kaffee, der vierzehn Tage gilt. Fast niemand sagt nein zu einem Grund, vorbeizukommen.

Wir vermissen Sie

Bleibt ein Kunde länger weg als sonst, zum Beispiel acht Wochen, geht automatisch eine Nachricht raus, mit einem Anlass zurückzukommen. Sie müssen nicht selbst verfolgen, wer still geworden ist.

Noch zwei Stempel

Ist Ihr Kunde nah an seiner Belohnung, bekommt er einen Schubs: noch zwei Stempel und Ihr Haarschnitt ist gratis. Das ist der Moment, in dem er seinen nächsten Besuch plant statt aufschiebt.

Was kostet ein Treueprogramm?

Testen ist kostenlos. Sie legen ein Konto ohne Kreditkarte an und setzen Ihre Karte auf drei Telefone, zum Beispiel Ihr eigenes und die von zwei Mitarbeitern. So sehen Sie genau, wie die Karte bei einem Kunden in der Wallet liegt, bevor Sie etwas bezahlen.

Gehen Sie live, wählen Sie einen Plan für 54, 104 oder 249 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, und jeder Plan beginnt mit 14 Tagen gratis. Zahlen Sie pro Jahr, zahlen Sie zehn Monate statt zwölf. Einen weiteren Standort oder einen weiteren Scanner kaufen Sie dazu.

Die echten Kosten sind die Belohnungen selbst. Rechnen Sie mit acht bis zwölf Prozent des Umsatzes der Kunden, die mitmachen. Kostet ein Haarschnitt 35 Euro und schenken Sie nach sechs Haarschnitten eine Haarwäsche von 10 Euro, sind Sie bei fünf Prozent und haben Luft übrig.

Häufige Fragen

Was ist ein Treueprogramm?

Ein Treueprogramm ist eine Abmachung, bei der Ihr Kunde sammelt, indem er wiederkommt. Jeder Besuch bringt einen Stempel, einen Punkt oder eine höhere Stufe, und bei genug Sammelarbeit bekommt er seine Belohnung. Das Ziel ist nicht, Rabatt zu geben, sondern Wiederkommen zur Gewohnheit zu machen. Die Karte liegt auf seinem Handy, in Apple Wallet oder Google Wallet.

Was sind Beispiele für ein Treueprogramm?

Zehn Kaffees und der elfte gratis in einem Café. Sechs Haarschnitte und dann die Haarwäsche gratis beim Friseur. Sechs Nagelbehandlungen und dann Nail Art geschenkt. Fünf Restaurantbesuche und eine Flasche Wein vom Haus. In einem Bekleidungsgeschäft ist ein Euro ein Punkt und hundert Punkte sind zehn Euro Guthaben. Bei einem Juwelier funktionieren Stufen besser als Stempel.

Welche Formen von Treueprogrammen gibt es?

Vier. Die Stempelkarte, bei der jeder Besuch einen Stempel bringt. Das Punktesystem, bei dem Ihr Kunde Punkte pro ausgegebenem Betrag sammelt. Stufen, bei denen mehr Besuche mehr Vorteil geben. Und die Mitgliedschaft, bei der Ihr Kunde einen festen Betrag pro Monat für feste Vorteile zahlt. Wie oft Ihr Kunde kommt, entscheidet, welche Form passt.

Wie richtet man ein Treueprogramm ein?

Wählen Sie ein Ziel, wählen Sie die Form, die zu Ihrer Besuchsfrequenz passt, und legen Sie die Belohnung fest. Rechnen Sie danach die Anzahl der Stempel von Ihrer Marge zurück. Bringen Sie die Karte auf das Handy Ihres Kunden, fragen Sie zwei Wochen lang jeden an der Kasse und schauen Sie nach acht Wochen, wie viele Kunden wiederkamen. Bei Beepify steht Ihre Karte in fünf Minuten.

Was kostet ein Treueprogramm?

Testen ist kostenlos, mit drei Telefonen und ohne Kreditkarte. Gehen Sie live, kostet ein Plan 54, 104 oder 249 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, und jeder Plan beginnt mit 14 Tagen gratis. Pro Jahr zahlen Sie zehn Monate. Rechnen Sie daneben mit acht bis zwölf Prozent des Umsatzes der Kunden, die mitmachen, für die Belohnungen selbst.

Funktioniert ein Treueprogramm ohne App?

Ja. Die Karte geht in Apple Wallet oder Google Wallet, und die sind auf jedem Handy schon da. Ihr Kunde scannt Ihren QR-Code und tippt einmal auf Hinzufügen. Keine App, kein Passwort, kein Konto. Sie scannen mit dem Handy, das Sie schon haben, oder mit der Beepify-App auf einem Gerät hinter der Kasse.

Starten Sie Ihr Treueprogramm heute an der Kasse

Erstellen Sie Ihre Karte in fünf Minuten, drucken Sie den QR-Code und fragen Sie beim Bezahlen. Testen ist kostenlos, mit drei Telefonen.