Treueprogramm Beispiele: 12 Programme kleiner Betriebe, die wirklich funktionieren
12 Treueprogramm Beispiele von Friseuren, Cafes, Salons und Geschäften, mit Stempelzahl, Belohnung und dem Grund, warum sie funktionieren.
Gute Treueprogramm Beispiele haben drei Dinge gemeinsam: Die Kundin versteht die Regel in einem Satz, sie sieht ihren Fortschritt ganz ohne Mühe, und die Belohnung ist in ein paar Monaten erreichbar. Hier findest du zwölf Programme von Friseuren, Cafes, Salons und Geschäften, die genau das tun. Dazu die Zahl der Stempel, die Belohnung und der Grund, warum es klappt.
In Kürze
- Die Stempelkarte ist die häufigste Form bei kleinen Betrieben, weil sie keine Erklärung braucht.
- Punkte, Stufen und Mitgliedschaften passen besser zu Betrieben mit hohen Beträgen oder festen Leistungen.
- Ein Programm in Apple Wallet oder Google Wallet wird öfter genutzt als eines mit eigener App.
Warum ein Treueprogramm bei einem kleinen Betrieb so stark wirkt
Bei einer großen Kette ist ein Treueprogramm eine Rechnung über Millionen Kunden. Bei einem Friseursalon, einem Cafe oder einem Nagelstudio ist es etwas anderes: Es ist der Grund, warum jemand nicht zur Konkurrenz um die Ecke geht.
Die Zahlen dahinter sind alt, aber immer noch wahr. Eine Untersuchung von Bain, veröffentlicht im Harvard Business Review, zeigt, dass 5 Prozent mehr Kundenbindung den Gewinn um 25 bis 95 Prozent steigert. Das liegt daran, dass ein wiederkehrender Kunde keine Werbekosten mehr verursacht, mehr ausgibt und öfter jemanden mitbringt.
Es gibt auch eine Kehrseite. Laut dem Loyalty Report von Bond ist ein durchschnittlicher Verbraucher Mitglied in mehr als fünfzehn Treueprogrammen, nutzt aber weniger als die Hälfte davon aktiv. Die Programme, die genutzt werden, sind einfach und sichtbar. Genau nach diesen beiden Dingen sind die Beispiele unten ausgewählt.
Die vier Formen eines Treueprogramms
Bevor du die Beispiele liest, hilft es, die vier Formen zu kennen. Fast jedes Programm ist eine davon, oder eine Mischung.
| Form | Wie es funktioniert | Passt zu | Achte darauf | |---|---|---|---| | Stempelkarte | Jeder Besuch oder Kauf ein Stempel, nach X Stempeln eine Belohnung | Friseure, Cafes, Eisdielen, Hundesalons, alles mit einem festen Produkt | Wähle die Zahl der Stempel nach der Besuchshäufigkeit | | Punktesystem | Punkte pro Euro, einlösbar gegen Rabatt oder Produkt | Geschäfte, Juweliere, Salons mit Behandlungen von 40 bis 200 Euro | Halte den Umrechnungskurs einfach: 1 Euro = 1 Punkt | | Stufen (Levels) | Bronze, Silber, Gold nach Besuchen oder Umsatz, jede Stufe mit festen Vorteilen | Fitnessstudios, Wellness, Restaurants mit Stammgästen | Die Goldstufe muss für einen echten Kunden erreichbar sein | | Mitgliedschaft | Fester Monatsbetrag für eine feste Leistung oder Rabatt | Kosmetikstudios, Massagesalons, Waschstraßen, Sportstudios | Mach sie monatlich kündbar, sonst traut sich niemand |
Gutscheine (ein einmaliger Rabatt oder ein Gratisprodukt) sind keine eigene Form, sondern eine Ergänzung. Ein Geburtstagsgutschein oder ein Gutschein mit der Botschaft "wir vermissen dich" wirkt bei allen vier Formen.
Treueprogramm Beispiele nach Branche
1. Der Friseur: 8 Haarschnitte, der 9. gratis
Ein Friseursalon in einer mittelgroßen Stadt gibt einen Stempel pro Haarschnitt. Bei acht Stempeln ist der neunte Haarschnitt gratis. Kunden kommen im Schnitt alle sechs Wochen, die Belohnung ist also innerhalb eines Jahres erreichbar.
Warum es funktioniert: Der Friseur ist der klassische Betrieb, bei dem sich ein Kunde entscheidet, in wessen Stuhl er sitzt. Die Karte liegt auf dem Handy, also wird sie nicht vergessen. Und die Belohnung (ein gratis Haarschnitt für 35 Euro) fühlt sich groß an, obwohl es über acht Besuche nur 11 Prozent Rabatt sind.
Variante, die auch funktioniert: sechs Stempel für ein gratis Waschen oder Styling statt eines ganzen Haarschnitts. Geringere Kosten, schneller erreichbar.
2. Das Cafe: 10 Kaffees, der 11. gratis
Das bekannteste aller Treueprogramm Beispiele. Zehn Stempel, ein gratis Kaffee. Ein Cafe am Bahnhof gewinnt damit tägliche Kunden, die sonst mal hier und mal woanders ihren Kaffee holen.
Warum es funktioniert: Die Häufigkeit ist hoch, zehn Stempel sind also in zwei Wochen machbar. Das Produkt ist günstig, die Belohnung kostet den Betrieb ungefähr einen Euro. Und der Kunde spielt das Spiel zu Ende, weil er nah an der Zehn ist.
Was oft schiefgeht: Papierkarten für Kaffee, die in der Jackentasche verschwinden. Ein Cafe, das auf eine digitale Kaffeekarte in Apple Wallet und Google Wallet umgestiegen ist, hat gesehen, dass Kunden die Karte behalten, weil sie neben der Bankkarte liegt.
3. Das Nagelstudio: 6 Behandlungen, gratis Nail Art
Ein Nagelstudio gibt einen Stempel pro Gellack-Behandlung. Bei sechs Stempeln bekommt die Kundin beim nächsten Termin gratis Nail Art im Wert von 15 Euro.
Warum es funktioniert: Kundinnen kommen alle drei bis vier Wochen, sechs Stempel sind also ein halbes Jahr. Die Belohnung ist etwas, das die Kundin gerne möchte, aber normalerweise nicht dazubucht. Und sie kostet das Studio vor allem Zeit, kein Produkt.
4. Der Barbershop: Haar und Bart getrennt sammeln
Ein Barbershop arbeitet mit zwei Karten: eine fürs Schneiden, eine fürs Barttrimmen. Beide mit sechs Stempeln. Kunden, die beides machen, sammeln doppelt so schnell.
Warum es funktioniert: Es macht das Barttrimmen zu einem eigenen Produkt mit eigener Belohnung. Kunden, die nur zum Schneiden kamen, probieren den Bartservice, weil sie ohnehin schon sammeln. Eine Stempelkarte für Barbershops auf dem Handy macht zwei Karten genauso einfach wie eine.
5. Das Kosmetikstudio: Mitgliedschaft für 49 Euro im Monat
Ein Kosmetikstudio bietet eine Mitgliedschaft: 49 Euro im Monat für eine monatliche Gesichtsbehandlung (normal 65 Euro) plus 10 Prozent Rabatt auf Produkte. Monatlich kündbar.
Warum es funktioniert: Das Studio hat feste Einnahmen und einen vollen Kalender an ruhigen Tagen. Die Kundin kommt jeden Monat, statt nur, wenn es gerade passt. Das ist die Form, die den meisten Umsatz pro Kundin bringt, aber auch die, die das meiste Vertrauen verlangt. Deshalb: immer monatlich kündbar.
6. Das Modegeschäft: 1 Euro ist 1 Punkt, 100 Punkte sind 10 Euro
Ein Modegeschäft gibt einen Punkt pro Euro. Bei 100 Punkten bekommt der Kunde ein Guthaben von 10 Euro. Punkte verfallen nicht.
Warum es funktioniert: Der Umrechnungskurs ist so einfach, dass der Kunde ihn auswendig kennt. 10 Prozent Rabatt auf den nächsten Einkauf reichen, um wiederzukommen, aber nicht so viel, dass die Marge verschwindet. Zweimal im Jahr schickt das Geschäft eine Nachricht an alle mit mehr als 50 Punkten: "Du bist auf halbem Weg, diese Woche doppelte Punkte."
7. Der Juwelier: Stufen mit echter Belohnung
Ein Juwelier arbeitet mit drei Stufen: Kunde (0 bis 500 Euro pro Jahr), Stammkunde (500 bis 2.000 Euro) und Clubkunde (über 2.000 Euro). Stammkunden bekommen gratis Batterien und Reinigung, Clubkunden eine jährliche Gratisreparatur und eine Einladung zum Privatabend vor Weihnachten.
Warum es funktioniert: Bei einem Juwelier ist eine Stempelkarte seltsam, denn niemand kauft zehn Ringe. Stufen belohnen den Kunden, der viel ausgibt, ohne Rabatt auf den Schmuck selbst zu geben. Die Belohnungen kosten den Juwelier wenig und fühlen sich exklusiv an.
8. Das Restaurant: Stempel pro Tisch, nicht pro Person
Ein Restaurant gibt einen Stempel pro Besuch, egal mit wie vielen Personen. Bei fünf Stempeln: eine Flasche Wein nach Wahl beim nächsten Essen. Am Dienstag und Mittwoch gibt es außerdem einen extra Stempel.
Warum es funktioniert: Der extra Stempel an ruhigen Abenden verschiebt Besuche auf die Tage, an denen die Tische leer bleiben. Die Flasche Wein kostet das Restaurant 8 Euro im Einkauf, fühlt sich aber wie ein Geschenk für 30 Euro an. Eine Stempelkarte für Restaurants auf dem Handy des Gastes kann diese Dienstagsregel automatisch anwenden.
9. Die Eisdiele: Saisonkarte mit 8 Stempeln
Eine Eisdiele gibt von April bis Oktober einen Stempel pro Besuch. Bei acht Stempeln ein gratis Eis mit zwei Kugeln. Im Oktober schickt die Eisdiele eine Nachricht: "Noch zwei Stempel, wir schließen in drei Wochen."
Warum es funktioniert: Die Saison ist kurz, also hat die Karte eine natürliche Deadline. Diese Deadline sorgt für zusätzliche Besuche im September und Oktober, genau in den Monaten, in denen der Umsatz zurückgeht.
10. Der Hundesalon: 6 Termine, der 7. zum halben Preis
Ein Hundesalon gibt einen Stempel pro Trimmtermin. Bei sechs Stempeln kostet der siebte nur die Hälfte. Kunden kommen alle sechs bis acht Wochen.
Warum es funktioniert: Ein ganzer gratis Termin (60 bis 80 Euro) ist zu teuer zum Verschenken. Der halbe Preis fühlt sich trotzdem wie eine echte Belohnung an. Und die Karte läuft auf den Namen des Hundes, was Herrchen und Frauchen mögen und worüber sie sprechen.
11. Das Sportstudio: Zehnerkarte als Sammelkarte
Ein kleines Yogastudio verkauft eine Zehnerkarte. Jede Stunde ein Stempel, nach zehn Stempeln eine gratis Stunde. Wer innerhalb von drei Monaten zehn Stunden macht, bekommt zusätzlich 10 Prozent Rabatt auf die nächste Karte.
Warum es funktioniert: Die Zehnerkarte ist bei Sportstudios ohnehin üblich. Die extra Belohnung für Tempo holt die Leute öfter zum Kurs, und öfter kommen ist genau das, was ein Studio braucht, um Mitglieder zu halten. Mehr zu dieser Form liest du bei der digitalen Zehnerkarte.
12. Die Waschstraße: Stempelkarte neben dem Abo
Eine Waschstraße hat ein Abo für Vielwäscher, aber die meisten Kunden wollen kein Abo. Für sie: eine Stempelkarte, bei fünf Wäschen die sechste gratis.
Warum es funktioniert: Das Abo und die Stempelkarte bedienen zwei Arten von Kunden. Die Stempelkarte ist der Einstieg. Wer nach einem halben Jahr drei volle Karten hat, bekommt eine Nachricht mit dem Angebot fürs Abo.
Was die guten Beispiele gemeinsam haben
Lies die zwölf Beispiele noch einmal durch, und du siehst fünf Muster.
- Die Regel passt in einen Satz. "Zehn Kaffees, der elfte gratis." Wenn du einen zweiten Satz brauchst, ist das Programm zu kompliziert.
- Die Belohnung ist in drei bis sechs Monaten erreichbar. Beim Friseur sechs bis acht Stempel, beim Cafe zehn. Rechne es mit der Besuchshäufigkeit deiner Kunden aus.
- Die Belohnung fühlt sich größer an, als sie kostet. Eine Flasche Wein, gratis Nail Art, ein gratis Haarschnitt: hoher Wert für den Kunden, niedrige Kosten für den Betrieb.
- Das Programm lenkt Verhalten. Extra Stempel an ruhigen Tagen, eine Deadline am Ende der Saison, zwei Karten für zwei Leistungen.
- Die Karte ist immer griffbereit. Die Programme, die funktionieren, liegen auf dem Handy des Kunden. Papierkarten gehen verloren, eigene Apps werden nicht installiert.
So wählst du die Form für deinen Betrieb
Stell dir zwei Fragen.
Wie oft kommt ein Kunde? Wöchentlich oder öfter: Stempelkarte mit 8 bis 10 Stempeln. Alle 3 bis 8 Wochen: Stempelkarte mit 5 bis 8 Stempeln, oder eine Mitgliedschaft, wenn die Leistung jedes Mal gleich ist. Ein paar Mal im Jahr: Punkte oder Stufen.
Wie viel gibt ein Kunde pro Besuch aus? Unter 25 Euro: Stempel. Zwischen 25 und 200 Euro: Stempel oder Punkte. Über 200 Euro: Punkte oder Stufen, niemals Stempel.
Wenn du zweifelst, fang mit einer Stempelkarte an. Die ist in fünf Minuten gemacht, Kunden verstehen sie sofort, und du kannst später immer noch Punkte oder eine Mitgliedschaft ergänzen. Was es kostet, steht auf der Preisseite. Eine Übersicht aller Formen findest du bei den Kartentypen.
Häufige Fragen
Was ist ein gutes Beispiel für ein Treueprogramm?
Ein gutes Beispiel ist einfach und schnell: Beim Cafe ist der zehnte Kaffee gratis, beim Friseur bekommst du nach acht Haarschnitten eine gratis Behandlung. Der Kunde versteht es in einem Satz, sieht seinen Fortschritt auf dem Handy und erreicht die Belohnung in ein paar Monaten. Programme, die eine Erklärung brauchen, werden nicht genutzt.
Welche Formen von Treueprogrammen gibt es?
Vier Formen kommen bei kleinen Betrieben am häufigsten vor: die Stempelkarte (ein Stempel pro Besuch), das Punktesystem (Punkte pro Euro), Stufen oder Levels (Bronze, Silber, Gold mit festen Vorteilen) und die Mitgliedschaft oder das Abo (fester Monatsbetrag für eine feste Leistung). Gutscheine sind eine Ergänzung zu jeder der vier Formen.
Wie viele Stempel sollte eine Stempelkarte haben?
Zwischen 6 und 10, je nachdem, wie oft ein Kunde kommt. Ein Cafe mit täglichen Kunden kann 10 Stempel verlangen, ein Friseur, bei dem Leute alle 6 Wochen kommen, besser 6 bis 8. Faustregel: Der Kunde muss die Belohnung in 3 bis 6 Monaten erreichen können, sonst gibt er auf.
Was kostet ein Treueprogramm für einen kleinen Betrieb?
Eine digitale Stempelkarte kostet zwischen 0 und 60 Euro im Monat, je nach Zahl der Kunden und Funktionen. Rechne dazu den Wert der Belohnungen selbst: Bei zehn Stempeln und einem gratis Kaffee für 3 Euro gibst du 10 Prozent vom Umsatz dieses Kunden zurück. Das ist meistens weniger, als einen neuen Kunden zu gewinnen kostet.
Funktioniert ein Treueprogramm auch ohne App?
Ja. Eine Karte in Apple Wallet oder Google Wallet braucht keine eigene App. Der Kunde scannt einen QR-Code, legt die Karte in seine Wallet und sieht dort seine Stempel. Programme, die eine eigene App verlangen, verlieren einen großen Teil der Kunden schon beim Download.
Selbst ausprobieren?
Wähle eines der zwölf Beispiele, passe die Zahl der Stempel an deine Kunden an und stell die Karte heute live. Wie du das Schritt für Schritt machst, steht bei Treueprogramm aufsetzen. Kostenlos starten, keine App für deine Kunden nötig.
Selbst ausprobieren?
Du kannst Beepify auch gleich kostenlos testen und in ein paar Minuten deine erste Karte erstellen.
Quellen
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein gutes Beispiel für ein Treueprogramm?
Ein gutes Beispiel ist einfach und schnell: Beim Cafe ist der zehnte Kaffee gratis, beim Friseur bekommst du nach acht Haarschnitten eine gratis Behandlung. Der Kunde versteht es in einem Satz, sieht seinen Fortschritt auf dem Handy und erreicht die Belohnung in ein paar Monaten. Programme, die eine Erklärung brauchen, werden nicht genutzt.
Welche Formen von Treueprogrammen gibt es?
Vier Formen kommen bei kleinen Betrieben am häufigsten vor: die Stempelkarte (ein Stempel pro Besuch), das Punktesystem (Punkte pro Euro), Stufen oder Levels (Bronze, Silber, Gold mit festen Vorteilen) und die Mitgliedschaft oder das Abo (fester Monatsbetrag für eine feste Leistung). Gutscheine sind eine Ergänzung zu jeder der vier Formen.
Wie viele Stempel sollte eine Stempelkarte haben?
Zwischen 6 und 10, je nachdem, wie oft ein Kunde kommt. Ein Cafe mit täglichen Kunden kann 10 Stempel verlangen, ein Friseur, bei dem Leute alle 6 Wochen kommen, besser 6 bis 8. Faustregel: Der Kunde muss die Belohnung in 3 bis 6 Monaten erreichen können, sonst gibt er auf.
Was kostet ein Treueprogramm für einen kleinen Betrieb?
Eine digitale Stempelkarte kostet zwischen 0 und 60 Euro im Monat, je nach Zahl der Kunden und Funktionen. Rechne dazu den Wert der Belohnungen selbst: Bei zehn Stempeln und einem gratis Kaffee für 3 Euro gibst du 10 Prozent vom Umsatz dieses Kunden zurück. Das ist meistens weniger, als einen neuen Kunden zu gewinnen kostet.
Funktioniert ein Treueprogramm auch ohne App?
Ja. Eine Karte in Apple Wallet oder Google Wallet braucht keine eigene App. Der Kunde scannt einen QR-Code, legt die Karte in seine Wallet und sieht dort seine Stempel. Programme, die eine eigene App verlangen, verlieren einen großen Teil der Kunden schon beim Download.
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