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Kundenkarte für Geschäfte: Warum die digitale Version mehr bringt als Plastik

Plastikkarten gehen verloren und kosten mehr als gedacht. Eine digitale Kundenkarte fürs Geschäft spart Druckkosten und bringt Stammkunden öfter zurück.

Kundenkarte für Geschäfte: Plastik oder digital?

Du kennst das. Eine Kundin kramt in ihrer Tasche, findet die Stempelkarte nicht, und du gibst ihr einfach eine neue. Die Hälfte dieser Karten verschwindet in einer Schublade oder wird nie eingelöst. Trotzdem lässt du sie weiter drucken, weil Stammkunden nun mal die Grundlage eines gesunden Geschäfts sind.

Eine Kundenkarte für dein Geschäft muss nicht aus Plastik sein. Immer mehr Bekleidungsgeschäfte, Juweliere und Boutiquen steigen auf eine digitale Variante um. Kunden speichern die Karte in Apple Wallet oder Google Wallet, immer griffbereit auf dem Smartphone. Du musst keine Karten mehr drucken, verwalten oder ersetzen.

Dieser Artikel erklärt den Unterschied zwischen Plastik und digital, was es dich kostet und bringt, und wann der Wechsel für dein Geschäft sinnvoll ist.

Was eine Plastik-Kundenkarte wirklich kostet

Ein Set von tausend Plastikkarten kostet schnell zwischen 150 und 400 Euro, je nach Qualität und Druck. Dann kommen die Nachbestellungen, weil Karten verloren gehen. Kunden fragen nach einer neuen. Du gibst sie aus, aber die alte taucht später doch wieder auf. Zwei Karten, doppelte Stempel, Verlust für dich.

Dazu kommt der Aufwand für die Verwaltung. Wer hat wie viele Stempel? Gehört diese Karte wirklich zu dieser Kundin? An einem vollen Samstag in einem Bekleidungsgeschäft willst du das nicht manuell herausfinden.

Eine Übersicht der versteckten Kosten:

| Kostenart | Plastikkarte | Digitale Karte | |---|---|---| | Druckkosten pro 1.000 Stück | 150 - 400 Euro | 0 Euro | | Verlust und Nachbestellung | Regelmäßig | Entfällt | | Betrug (doppelte Karten) | Schwer zu verhindern | Gesperrt pro Konto | | Kundendaten einsehbar | Nein | Ja | | Aktion oder Belohnung anpassen | Neuer Druck nötig | Direkt im Dashboard |

Die Druckkosten sind sichtbar. Der Rest nicht. Aber der Rest zählt genauso.

Warum Kunden eine digitale Kundenkarte öfter nutzen

Eine Kundin, die ihr Smartphone immer dabei hat, hat auch ihre digitale Stempelkarte immer dabei. Sie muss nicht daran denken, sie mitzunehmen. Sie muss nicht suchen. Sie öffnet die Wallet-App und lässt den QR-Code scannen.

Das klingt simpel, aber der Unterschied in der Nutzung ist spürbar. Plastikkarten werden vergessen, verloren oder beschädigt. Digitale Karten sind an ein Konto gebunden und verschwinden nicht. Für dich als Händler bedeutet das: Mehr Kunden, die ihr Guthaben tatsächlich aufbauen und zurückkommen, um es einzulösen.

Ein Juwelier, der mit einer digitalen Kundenkarte per QR-Code arbeitet, stellt fest, dass Kunden die Karte bei jedem Einkauf nutzen, auch bei einem kleinen. Dieses Verhalten baust du mit einer Plastikkarte, die zu Hause liegt, nicht auf.

Kundenbindung im Einzelhandel: Daten, die du sonst nie hast

Mit einer Plastikkarte weißt du, wie viele Stempel jemand hat. Mehr nicht. Du weißt nicht, wer die Kundin ist, wie oft sie kommt, ob sie auch online kauft oder schon lange nicht mehr da war.

Mit einer digitalen Kundenkarte siehst du genau das. Du siehst, wann jemand zuletzt gescannt hat. Du siehst, wie viele aktive Teilnehmer dein Kundenbindungsprogramm hat. Du kannst Kunden, die lange nicht mehr da waren, eine gezielte Push-Benachrichtigung über ihre Wallet-Karte schicken, ohne ihre E-Mail-Adresse zu benötigen.

Für ein Bekleidungsgeschäft ist das wertvoll. Du weißt, welche Kunden treu sind und welche du zu verlieren drohst. Und du kannst zum richtigen Zeitpunkt handeln.

Kundenbindungsprogramm für Geschäfte: Welcher Kartentyp passt zu dir?

Nicht jedes Geschäft braucht dasselbe. Eine Bäckerei will schnell stempeln. Ein Juwelier will Punkte auf Basis des Einkaufsbetrags vergeben. Ein Bekleidungsgeschäft möchte vielleicht Stufen: Bronze, Silber, Gold, mit immer besseren Vorteilen.

Beepify bietet all diese Varianten an. Stempelkarten für einfache Häufigkeitsbelohnungen. Punktekarten für Geschäfte, bei denen der Einkaufswert variiert. Stufen für alle, die Kunden nach Loyalität unterscheiden möchten. Und Coupons für gezielte Aktionen, zum Beispiel ein Rabatt zum Geburtstag oder ein Willkommensbonus.

Für Bekleidungsgeschäfte funktioniert ein Punktesystem oft gut. Eine Kundin sammelt bei jedem Einkauf Punkte und löst sie gegen einen Gutschein ein. Das gibt ihr einen Grund zurückzukommen, auch wenn sie gerade nichts Bestimmtes braucht. Mehr dazu, wie das im Einzelhandel funktioniert, findest du auf der Seite für Bekleidungsgeschäfte.

Stempelkarte oder Punktekarte: ein kurzer Vergleich

| Typ | Geeignet für | Vorteil | |---|---|---| | Stempelkarte | Häufige, gleichwertige Einkäufe | Einfach, schnell verständlich | | Punktekarte | Unterschiedliche Einkaufsbeträge | Individuelle Belohnung | | Stufen | Geschäfte mit treuen Stammkunden | Statusgefühl, stärkere Bindung | | Coupons | Gezielte Aktionen und Kampagnen | Flexibel einsetzbar |

Digitale Kundenkarte: So funktioniert der Umstieg

Du brauchst keine technischen Kenntnisse, um umzusteigen. Du erstellst ein Konto, wählst deinen Kartentyp und legst deine Belohnungsstruktur fest. Beepify generiert einen QR-Code, den du an der Kasse aufhängst oder auf deiner Website einbindest. Kunden scannen diesen Code, erstellen ein Konto und haben ihre digitale Kundenkarte sofort in ihrer Wallet.

Bei jedem Einkauf scannst du die Karte der Kundin, oder die Kundin scannt einen Code an der Kasse. Stempel oder Punkt wird gutgeschrieben. Das war es.

Du musst keine App entwickeln. Du musst nichts auf dem Smartphone der Kundin installieren. Apple Wallet und Google Wallet sind bereits darauf.

Was brauchst du, um loszulegen?

Du brauchst nur ein Smartphone oder Tablet an der Kasse und ein Konto bei Beepify. Den QR-Code druckst du aus oder zeigst ihn auf einem Bildschirm. Kunden mit iPhone nutzen Apple Wallet, Kunden mit Android nutzen Google Wallet. Beide funktionieren ohne zusätzliche App.

Möchtest du sehen, wie die Apple Wallet-Stempelkarte für eine Kundin aussieht? Auf dieser Seite findest du eine Demo.

Kundendaten und Datenschutz: Was du wissen musst

Kunden stimmen bei der Anmeldung der Speicherung ihrer Daten zu. Beepify arbeitet DSGVO-konform. Als Händler siehst du das Verhalten deines Kundenstamms als Ganzes sowie die Daten einzelner angemeldeter Kunden. Du versendest keinen Spam, sondern relevante Nachrichten genau dann, wenn du es für sinnvoll hältst.

Push-Benachrichtigungen über Wallet sind keine E-Mails. Sie erscheinen als Hinweis auf dem Sperrbildschirm, ähnlich wie eine Bordkarte, die dich an deinen Flug erinnert. Das ist weniger aufdringlich als ein Newsletter, und die Öffnungsrate liegt in der Regel deutlich höher.

Kosten und Amortisierung

Beepify arbeitet mit einem monatlichen Abonnement. Die Preise sind transparent und richten sich nach der Anzahl aktiver Karten. Für ein kleines Bekleidungsgeschäft mit einigen hundert Stammkunden sind die Kosten überschaubar, besonders im Vergleich zu den Druckkosten für Plastikkarten plus dem entgangenen Umsatz durch Karten, die nie eingelöst werden.

Eine Kundin, die zurückkommt, um ihr Guthaben einzulösen, kauft fast immer noch etwas dazu. Das ist kein Zufall. Sie ist sowieso da, hat ein gutes Gefühl bei deinem Geschäft und hat Budget zum Ausgeben. Dieses Muster zeigt sich bei nahezu jedem Kundenbindungsprogramm, das aktiv genutzt wird.

Häufige Fragen

Brauchen meine Kunden eine App?

Nein. Apple Wallet ist standardmäßig auf jedem iPhone vorinstalliert. Google Wallet ist auf den meisten Android-Smartphones vorhanden und kostenlos installierbar. Kunden müssen nichts Zusätzliches herunterladen.

Was passiert, wenn eine Kundin ihr Smartphone verliert?

Die Karte ist mit dem Konto der Kundin verknüpft, nicht mit dem Gerät. Nach einem neuen Gerät meldet sie sich an und hat ihre Karte samt Guthaben zurück. Das funktioniert anders als bei einer Plastikkarte, die einfach weg ist.

Kann ich bestehende Plastikkarten umstellen?

Ja. Du kannst das Guthaben bestehender Kunden zu Beginn manuell eingeben. So verlierst du keinen guten Willen bei treuen Kunden, die bereits Punkte oder Stempel gesammelt haben.

Funktioniert das auch für ein kleines Geschäft mit wenig Personal?

Ja. Das Scannen dauert wenige Sekunden pro Kundin. Du brauchst kein zusätzliches Gerät, wenn du bereits ein Smartphone an der Kasse hast. Die Verwaltung übernimmt das System für dich.

Kann ich selbst bestimmen, was die Belohnung ist?

Ja. Du legst fest, wie viele Stempel oder Punkte eine Kundin für eine Belohnung benötigt, und was diese Belohnung ist. Das kannst du jederzeit im Dashboard anpassen, ohne neues Druckmaterial.

Selbst ausprobieren?

Du kannst Beepify kostenlos testen. Keine Kreditkarte nötig, kein langfristiger Vertrag. In einer Viertelstunde siehst du, wie eine digitale Kundenkarte für dein Geschäft und deine Kunden aussieht.

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